Stromverschwendung - was sollte man sich sparen?

Strom ist als Energieform in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Allerdings gibt es heutzutage leider auch unzählige Dinge, welche Strom verbrauchen, obwohl dies eigentlich nicht sein müsste.

Ein Beispiel dafür sind die immer beliebter werdenden digitalen Bilderrahmen, welche im Dauerbetrieb Strom verbrauchen, indem sie wie ein kleiner Monitor dauerhaft Digitalfotos anzeigen. Ein klassischer Bilderrahmen zeigt zwar immer nur das gleiche Foto, dafür aber ohne jeglichen Energieverbrauch .

Auch Weinkühlschränke verbrauchen jede Menge Strom nur dafür, dass Weinflaschen dauerhaft auf die für die Lagerung optimale Temperatur gekühlt werden. Dies mag für Weinkenner ein sinnvoller Aspekt sein, aus ökologischer Sicht ist dieser Luxus jedoch eigentlich nicht akzeptabel.

Ebenso muss man sich bei Haushaltsgeräten wie zum Beispiel Dosenöffner, Brotschneidemaschine und Saftpresse die Frage stellen, ob diese wirklich elektrisch betrieben werden müssen.

Private Rentenversicherung - Top, die Wette gilt!

Die private Altervorsorge hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, da die gesetzliche Rente in der Zukunft allein wahrscheinlich nicht mehr zur Existenzsicherung ausreichend sein wird. Wer zusätzlich etwas für sein zukünftiges Rentnerdasein tun will, kann aus einer ganzen Reihe von Vorsorgeprodukten wählen.

Die private Rentenversicherung ist hier ein klassisches Beispiel. Der Versicherte zahlt bis zum vereinbarten Renteneintrittstermin die Beiträge, anschließend kehrt sich der Geldfluss um und die Versicherung zahlt die vereinbarte monatliche Rente bis zum Tod des Versicherten. Einen Hinterbliebenenschutz gibt es bei der privaten Rentenversicherung nicht. Der Versicherte geht also quasi eine Wette auf sein Lebensalter mit der Versicherungsgesellschaft ein.

Wie hoch die Rentenzahlungen sind, kann zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften differieren, daher lohnt sich vorab ein Versicherungsvergleich , um festzustellen, welche Versicherung die besten Konditionen bietet.

Umschuldung als Mittel zur Konsolidierung

Viele Deutsche finanzieren größere Anschaffungen durch Kredite. Ein Kredit für das Auto, einer für den neuen Fernseher, ein weiterer für neue Möbel und dann, wenn die Bank weitere Anträge ablehnt, noch ein Kredit ohne Schufa zum Ausgleich des Girokontos. Wer so handelt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen und läuft Gefahr, in eine Schuldenfalle zu geraten.

In solchen Fällen ist eine Konsolidierung in Form einer Umschuldung ratsam. Sämtliche bestehenden Kredite werden zu einem großen Kredit zusammengefasst. Statt diverser Abbuchungen fällt nur eine Kreditrate pro Monat an, welche dann natürlich recht hoch ist, die Sache aber überschaubarer macht. Dennoch kann die neue Ratenhöhe spürbar geringer sein, als die Summe der bisherigen Raten zusammen, was zu einer finanziellen Entlastung führt.

Allerdings muss im Zuge der Umschuldung auch beim Kreditnehmer ein Umdenken einsetzen. Kauft er in der Zukunft weiterhin auf Pump und überzieht sein Konto, dauert es nicht lange, bis ihn die finanzielle Misere wieder einholt.